02
Oct
2017

Warum finanzieller Reichtum allein nicht glücklich macht

Verfasst von Gabriel Solenthaler

Viele biblische Vorbilder wie David und Hiob waren (zumindest zeitweise) mit viel Eigentum und Luxus gesegnet – zur Ehre Gottes, der sicherlich nicht kommunistisch veranlagt ist. Aber dennoch: Kann das Materielle dieser Welt überhaupt die Bedürfnisse des menschlichen Individuums vollständig befriedigen? Oder nochmals zugespitzt: Führt Eigentum ohne Gott im Zentrum nicht zur sozialen Dekadenz?

05
Aug
2017

Gedanken zur Schweizer Nation

Verfasst von Lisa Leisi

Der 1. August ist noch nicht lange her. Grund genug, eine kurze Umschau auf unser Land zu machen. Denn wir verdanken sehr viel unseren Vorfahren und dem christlich-freiheitlichen Gedankengut, welches mitgeholfen hat, dass unser Land immer noch in vielen Bereichen sehr gut dasteht.

15
Apr
2017

Rechtsprofessoren zwischen Wissenschaft und Politik

Verfasst von Artur Terekhov

Politik ist da, um Recht und Gesetz zu schaffen. Die direkte Demokratie, um jedermann darüber mitbestimmen zu lassen, was alle angeht. An den Unis möchten dies aber nicht alle Rechtsgelehrten begreifen. So werden neben wertneutraler Wissenschaft auch professorale Privatmeinungen in die Hörsäle getragen – durchaus auch bedingt durch Eigeninteressen. Fraglich, ob dies noch von der akademischen Freiheit gedeckt ist, wenn der Steuerzahler letztlich für Meinungen statt Wissen der akademischen Elite bezahlt.

Bereits heute droht eine strafrechtliche Verfolgung bei Diskriminierung wegen Rasse, Ethnie oder Religion, noch nicht aber wegen sexueller Orientierung, was nun aber geändert werden soll. Bereits ganz grundsätzlich lässt sich fragen, ob und warum der Staat aus christlich-freiheitlicher Sicht Meinungen strafrechtlich sanktionieren soll, wenn sie nicht zu Gewalt aufrufen. Wenn der Gesetzesentwurf aber ohnehin Rechtsanwendungsprobleme mit sich bringt, ist er vollends abzulehnen.

20
Feb
2017

Von den Rechtssachen eines Christenmenschen

Verfasst von Artur Terekhov

Der Christ lebt naturgemäss in einem Spannungsfeld zwischen gefallener Welt und himmlischem Frieden. Nie wird dies wohl sichtbarer als in Konflikten. Diese werden in einer zivilisierten Gesellschaft häufig auf rechtstaatlicher Ebene ausgetragen, welche an die Stelle von Selbstjustiz tritt. Umso problematischer ist in diesem Lichte die Zurückhaltung vieler Christen, weltliche Behörden zur Rechtsdurchsetzung in Anspruch zu nehmen. Ein Plädoyer für ein wehrhaftes Christentum, das Stress abbaut und Bitterkeit vorbeugt – auch der eigenen Seele zuliebe.

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